Gründung und Wachstum
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 Johann Jacob Sulzer-Hirzel (1806-1883) | 1834 Johann Jakob Sulzer-Neuffert erwirbt im Tausch von der Stadt Winterthur ein etwa 5000 m2 grosses Grundstück an der Zürcherstrasse und legt mit dem «Gebäude 1834» den Grundstein der Firma «Gebrüder Sulzer, Giesser in Winterthur». Seine zwei Söhne Johann Jakob und Salomon beginnen mit der Produktion von Eisenguss und dem Bau mechanischer Geräte wie Feuerspritzen, Pumpen, Apparaten für die Textilindustrie, später auch mit der Installation von Heizungen. 1836 Der weitgehend noch handwerklich orientierte Betrieb beschäftigt zeitweilig gegen 40 Gesellen, Handlanger und Lehrbuben, die zum Teil Kost und Logis im Familienwohnhaus beziehen. Die patriarchalisch geprägte Firmenstruktur entspricht der Zeit, weist allerdings bereits erste Ansätze einer Arbeitsteilung auf. |
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 Dampfkessel (1841) | 1839 Eine neue Giesserei wird gebaut, und das Gründergebäude wird zur mechanische Werkstätte. Die erste Dampfmaschine in Winterthur erregt viel Aufsehen. 1845 Der «Kranken-Unterstützungs-Verein für Fabrikarbeiter» wird als früher Vorläufer einer Firmen-Krankenkasse gegründet. |
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 Raddampfer "Schweiz" (1890) | 1859 Die Sulzer-Brüder einigen sich auf einen ersten «Societäts-Vertrag», wodurch die Firmenaktivitäten in Fachbereiche aufgegliedert werden. Unternehmerisches Denken und Risikobereitschaft führen zur Einführung neuer Produkte (u.a. Dampfmaschinen, später auch Dampfschiffe) und straffer industrieller Arbeitsmethoden. Um 1860 In Turin wird das erste ausländische Verkaufsbüro eröffnet. |
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1867 Sulzer feiert grosse Erfolge an der Weltausstellung in Paris und sechs Jahre später auch in Wien. Die Arbeiterzahl steigt erstmals auf über 1000. Starke Bautätigkeit auf dem Winterthurer Gründerareal. 1870 Sulzer gründet die erste firmeneigene Berufsschule der Schweiz samt Lehrwerkstätten zur Sicherung des beruflichen Nachwuchses. 1872 In Veltheim, Winterthur, entstehen in der Anfangsphase einer für Winterthur bedeutsamen sozialen Wohnbautätigkeit 24 preisgünstige Arbeiterwohnungen, denen über die «Gesellschaft zur Erstellung billiger Wohnhäuser» rasch weitere Wohnhäuser und erste Eigenheime in anderen Winterthurer Quartieren folgen. (1989 erhielt die Stadt Winterthur für ihre heute noch vorzüglich erhaltenen Arbeitersiedlungen den Wakker-Preis – eine Heimatschutz-Auszeichnung.) | |
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 Dampfkraftzentrale (1900) | 1880 Eine Wachstumsperiode beschert internationale Erfolge vor allem mit Dampfmaschinen. Die Mitarbeiterzahl klettert bis zur Jahrhundertwende auf über 3000. Sulzer steigt in den Bau von Kältemaschinen ein.
1881 In Ludwigshafen am Rhein (Deutschland) wird ein Filialbetrieb gegründet, der wie das Winterthurer Mutterhaus einen rasanten Aufschwung erlebt. Verkaufsbüros entstehen in den nächsten Jahren in Mailand, Paris, Kairo, London, Moskau, Bukarest und 1914 sogar im japanischen Kobe. 1890 Die erste Arbeiterkommission der Schweiz wird gegründet. |
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 Sulzer-Dieselmotor | 1898 Aus der Zusammenarbeit mit Rudolf Diesel entsteht der erste Sulzer-Dieselmotor, der allmählich die bis dahin dominierende Dampfmaschine ablöst. 1909 Sulzer steigt in den Bau von Kompressoren ein. 1914 Sulzer wandelt sich in drei Aktiengesellschaften, von denen eine das gemeinsame Holdingdach bildet. |
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 Revue technique (STR) (1919) | 1919 Sulzer lanciert die erste regelmässig erscheinende Hauszeitung der Schweiz und gründet die technische Kundenzeitschrift «Technische Rundschau Sulzer» (heute «Sulzer Technical Review»). |
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Die Krise der 30er Jahre
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1930 bis 1937 Die Weltwirtschaftskrise lässt die Produktion auf weniger als 40 Prozent absinken und verursacht einen einschneidenden Personalabbau. 1937 Vor dem Hintergrund der totalitären politischen Entwicklung in Europa und nach einem bei Sulzer knapp verhinderten Streik wird ein Friedensabkommen unterzeichnet. Statt Kampfmassnahmen verpflichtet es die Arbeitgeber und Arbeitnehmer der schweizerischen Maschinenindustrie zu Gesprächen auf der Basis von Treu und Glauben. |
Wachstum |
Ab 1945 Nach dem 2. Weltkrieg beginnt eine Wachstumsphase mit blühender Konjunktur und starkem Ausbau der Auslandaktivitäten. Um die ständig steigende Produktion zu bewältigen, werden immer mehr Gastarbeiter vor allem aus Südeuropa angeworben. Im Werk Oberwinterthur wird rege gebaut, wodurch sich die Fläche des Fabrikareals innerhalb eines Vierteljahrhunderts verdreifacht. Erweiterung der Produktpalette namentlich im Kesselbau und bei den Textilmaschinen. Sulzer engagiert sich stark in der Wohnbauförderung in Winterthur und den umliegenden Gemeinden. Die Mitarbeiter profitieren von besseren Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen. Frauenarbeit für leichtere Fabrikarbeiten wird gefördert. |
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 Lokomotive mit Sulzer-Dieselmotor | 1961 Sulzer übernimmt die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM), Winterthur. Der Siegeszug des Grossdieselmotors beginnt. 1966 Sulzer beteiligt sich zu 53 Prozent an der Maschinenfabrik Escher Wyss AG, Zürich, und übernimmt diese 1969 ganz. Die Mitarbeiterzahl klettert durch diese Integration auf über 30000. |
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1968 Sulzer etabliert eine Konzernstruktur. Die vierköpfige Konzernleitung übernimmt nach dem Kollegialitätsprinzip die unternehmerische Gesamtverantwortung. Verstärktes Engagement in der Materialtechnologie, welche die Grundlage für Produkte in der Medizinaltechnik bildet. Der Wandel vom Maschinenbauer zum Technologiekonzern beginnt sich abzuzeichnen. |
Krise und Restrukturierungen
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Ab 1970 Die Ölkrise der Siebzigerjahre leitet in der weltweiten Investitionsgüterindustrie das Ende eines 25-jährigen Wirtschaftsaufschwung ein. Erschwerend wirkte sich auch der starke Franken für Sulzers Exporte aus. Mit einer Neugruppierung des Konzerns nach dem Präsidialsystem und dezentralisierter Verantwortung sollen die Schwierigkeiten gemeistert werden. |
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 Sulzer Webmaschine | 1982 Sulzer übernimmt die Maschinenfabrik Rüti und baut das Webmaschinengeschäft stark aus. 1984 Das Jubiläum «150 Jahre Sulzer» fällt mit grossen Restrukturierungen zusammen. Erstmals seit langer Zeit schreibt das Unternehmen rote Zahlen und muss auf die Ausschüttung einer Dividende verzichten. |
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1988 Reorganisationsmassnahmen im Konzern führen zu einer Straffung der Produktepalette. Forcierter Ausbau der Medizinaltechnik (u.a. Kauf der amerikanischen Intermedics-Gruppe). Sulzer wendet einen unfreundlichen Übernahmeversuch ab. 1990 Die Winterthurer Maschinenfabrik wird aufgelöst und ihre bisherigen Abteilungen unter gleichzeitiger Straffung den Produktbereichen zugewiesen («Vertikalisierung»). Das Gründungsareal wird geräumt und für eine Neunutzung freigegeben. Sulzer beschäftigt erstmals mehr Mitarbeiter im Ausland als in der Schweiz. Sulzer verkauft die Dieselaktivitäten und ist an der neuen Dieselgesellschaft nur noch minderheitlich beteiligt. 1992 Nicht-schweizerische Aktionäre werden erstmals zugelassen. 1993 Schliessung der Giesserei Oberwinterthur. |
Reorganisation und Neuanfänge
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1996 Am 21. Mai wird in Oberwinterthur das Technologiezentrum der Sulzer Orthopädie eingeweiht. Zum «Tag der offenen Tür» finden sich im Industriepark Oberwinterthur rund 10000 Besucher ein. Der florierende, aber zu kleine Umweltbereich von Sulzer Chemtech wird an die Austrian Energy and Environment verkauft. Die Konzerngesellschaft ELMA Electronic wird selbstständig und geht an die Börse. Mit einem innovativen, neugeschaffenen «Fonds für die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen» bietet Sulzer ausgegliederten Firmenteilen finanzielle Unterstützung als Starthilfe. 1997 Im Sommer erfolgt der Börsengang von Sulzer Medica. Damit verfolgt der Konzern neu eine duale Strategie: Medizinaltechnik und Industrie. Sulzer Thermtec (Apparaturen und Ventile für Kraftwerke) wird an das britische Unternehmen IMI verkauft. 1998 Sulzer Medica übernimmt die im Wirbelsäulenbereich tätige amerikanische Firma Spine-Tech und eröffnet sich damit im Bereich Orthopädie ein grosses Wachstumspotenzial. Teile der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik SLM werden an Adtranz Schweiz verkauft. 1999 Der Konzern unterzieht sich einer Reorganisation: Sulzer Industries etabliert sich neben Sulzer Medica als eigenständiger Bereich mit einem eigenen CEO. Sulzer Pumps geht mit der chinesischen Pumpenfirma Dalian Pumps ein Joint Venture ein. Damit verstärkt Sulzer Pumps die Position im chinesischen Markt. Im Rahmen des breit angelegten Restrukturierungsprogramms «Performance» sollen zur Steigerung der Konkurrenzfähigkeit im Industrieteil innert zwei Jahren weltweit 1900 Stellen abgebaut werden. Sulzer verkauft das Wasserkraftgeschäft (Sulzer Hydro) an das österreichische Technologieunternehmen VA Tech. Sulzer Medica bündelt die Biotechnologie-Aktivitäten in der neuen Geschäftseinheit Sulzer Biologics mit Hauptsitz in Austin, Texas, USA. 2000 Sulzer Pumps übernimmt den finnischen Pumpenhersteller Ahlstrom Pumps. Im September wird die geplante Devestition von mehreren Divisionen angekündigt. Gleichzeitig bekannt gegebene Pläne für eine Reintegration von Sulzer Medica werden rund zwei Monate später rückgängig gemacht; die beiden Bereiche Medizinaltechnik und Industrie sollen sich in Zukunft unabhängig entwickeln. Im Dezember erfolgt die erste Devestition: Sulzer Turbo wird an die MAN-Gruppe verkauft. 2001 Incentive Capital startet einen feindlichen Übernahmeversuch. Sulzer empfiehlt ihren Aktionären, das Angebot zurückzuweisen. Die 87. ordentliche Generalversammlung genehmigt sämtliche Anträge des Verwaltungsrats, unter anderem den Spin-off von Sulzer Medica; die Vorschläge von Incentive werden deutlich abgelehnt. In der Folge zieht Incentive ihr Übernahmeangebot zurück. Sulzer verkauft Sulzer Infra an die Groupe Fabricom. Am 10. Juli 2001 wird der Spin-off von Sulzer Medica vollzogen. Sulzer Textil wird an die italienische Promatech verkauft. 2002 Mit dem Verkauf von Sulzer Burckhardt an deren Management kann das 2000 gestartete Devestitionsprogramm abgeschlossen werden. Sulzer besteht nun aus vier Divisionen: Sulzer Pumps, Sulzer Metco, Sulzer Chemtech und Sulzer Turbo Services. |
Wachstum und gute Aussichten
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2003 Sulzer Pumps führt ein weltweites Effizienzsteigerungsprogramm ein, um die Margen bis 2006 zu verdoppeln. Der Konzern lanciert in allen Divisionen ein Programm für Unternehmenskultur zur Steigerung der operativen Leistungsfähigkeit. |
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 Sustainability Summary 2008 | 2004 Sulzer veröffentlicht erstmals einen zweijährlichen Nachhaltigkeitsbericht, der in Fachkreisen auf positives Echo stösst. Im Verlaufe des Jahres baut Sulzer die Marktpositionen der Divisionen weiter aus: Sulzer Metco akquiriert die Ambeon-Division der kanadischen Unternehmung Westaim sowie OSU Maschinenbau GmbH in Deutschland. Sulzer Pumps übernimmt die Pumpenaktivitäten Johnston, Crown und Paco von Precision Castparts Corp. (PCC) in Houston, Texas, USA, sowie in Wuxi, China. 2005 Sulzer Chemtech übernimmt Cana-Tex in Houston, Texas, USA, und wird mit dieser Akquisition zu einem führenden Anbieter im Bereich Installationsservice für Trennkolonnen. Kurz vor Jahresende werden die Aktivitäten des Brennstoffzellen-Ventures Hexis an eine Schweizer Stiftung veräussert. 2006 Im Februar verkauft Sulzer Pumps das Paco Pumpengeschäft an Grundfos. Der Konzern erwirbt im Dezember Mixpac, Werfo und Mold. Die Unternehmen werden 2007 in die neue Geschäftseinheit Sulzer Mixpac Systems integriert. |
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2007 Seit 2004 befindet sich der Konzern in ausgezeichneter Verfassung. Gewinn und Profitabilität des Konzerns nehmen laufend zu. Im Januar übernimmt Sulzer Chemtech die Abscheidetechnik von KnitMesh Ltd. Sulzer initiiert ein Programm für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz mit dem Ziel, ein angemessenes Sicherheitsverhalten auf allen Stufen zu erreichen. Der Konzern möchte langfristig jegliche Betriebsunfälle und Berufskrankheiten vermeiden. Mittelfristig, bis 2010, soll die Unfallrate von 2006 halbiert werden. 2008 Der Sulzer-Nachhaltigkeitsbericht 2008 erreicht nach externer Prüfung die höchste Anwendungsstufe A+ der Global Reporting Initiative G3. Sulzer Turbo Services erweitert das Geschäft in Südamerika mit der Akquisition von Capime, einem Serviceanbieter für Turbomaschinen. | |
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 | 2009 Sulzer feiert das 175-Jahr-Firmenjubiläum unter dem Motto Experience Sulzer. Die Niederlassungen organisieren weltweit Veranstaltungen für Mitarbeitende, Kunden und andere Interessierte. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen die aktuellen Produkte, Dienstleistungen und Lösungen des Konzerns. Im selben Jahr wurden die drei Werte von Sulzer bestimmt: Der Kunde als Partner, Operational Excellence und Engagierte Mitarbeitende. Es sind Prinzipien und Standards, auf denen der Konzern seine Zukunft aufbaut. Sulzer Chemtech übernimmt mehrere Unternehmen für die Vor-Ort-Wartung von Trennkolonnen in Australien, Thailand, Indien und Deutschland. |
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2010 Sulzer stärkt das Servicegeschäft weiter durch die Akquisition von Dowding & Mills, einem führenden Anbieter von Unterhalts- und Reparaturservice für Generatoren und Motoren. Mit der Integration in Sulzer Turbo Services entsteht ein führender unabhängiger Anbieter von Unterhalts- und Reparaturdienstleistungen für Turbomaschinen, Generatoren und Motoren mit einer breiten geografischen Präsenz. Sulzer Metco ergänzt das Produktportfolio in der Dünnschichttechnik durch die Übernahme der Sparte Diamond-like Carbon Coatings (diamantähnliche Kohlenstoffbeschichtungen) von Bekaert. Sulzer erweitert die Präsenz in den aufstrebenden Märkten mit einem neuen, hochmodernen Produktionsstandort in China. 2011 Sulzer wird durch die Übernahme des Flow-Solutions-Geschäfts von Cardo im attraktiven Wasser- und Abwassermarkt aktiv. Das akquirierte Unternehmen ist ein Komplettanbieter von Pumpen und zugehöriger Ausrüstung. Der Wasser- und Abwassermarkt wird zu einem Schlüsselmarkt von Sulzer. Er bietet grosses Potenzial in entwickelten und aufstrebenden Märkten, gestützt durch langfristige Trends wie Bevölkerungswachstum, zunehmenden Wasserverbrauch, Urbanisierung und Umweltschutz. Sulzer kauft C.L. Engenharia in Brasilien. Das Unternehmen ist auf die Wartung von Kolonneneinbauten spezialisiert. Mit der Akquisition unterstützt Sulzer die Wettbewerbsfähigkeit im Tower-Field-Service-Geschäft in Brasilien und baut die Präsenz in den aufstrebenden Märkten weiter aus. | |
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| Sulzer heute | |
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