Geografische Verteilung
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Die Daten ab 2005 beinhalten SEED-Light-Werke. Sulzer ist auf fünf Kontinenten aktiv. Insgesamt arbeiten 68% aller Mitarbeitenden in Industrienländern (2007: 69%), 25% in Entwicklungsländer (2007: 24%) und 7% in Schwellenländern (2007: 7%). Die Daten zeigen eine Verschiebung der Aktivitäten von den Industrieländern hin zu den Entwicklungsländern.

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Funktionen
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Im Vergleich zu 2007 verringerte sich der Anteil der Mitarbeitenden im Bereich „Produktion und Dienstleistungen“ um zwei Prozent, während die Unterstützungs- und andere Funktionen um je ein Prozent gewachsen sind.

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Altersverteilung
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Die Belegschaft von Sulzer wurde 2008 leicht jünger: der Anteil an 15-29-Jährigen Mitarbeitenden hat sich um ein Prozent erhöht, derjenige der über 60-Jährigen um die gleiche Grösse verringert.

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Mitarbeitende mit höherer Bildung
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Die Daten ab 2005 beinhalten SEED-Light-Werke. Mitarbeitende mit höherer Bildung besitzen Abschlüsse von höheren technischen Hochschulen, Bachelor-Titel, Masterdiplom oder Doktorabschlüsse. Über die letzten vier Jahre hat sich der Anteil jeweils leicht erhöht und lag Ende 2008 bei 26%.

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Berufslehre und Weiterbildung
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Die Daten ab 2005 beinhalten SEED-Light-Werke. Der Anteil der Mitarbeitenden, die 2008 eine Weiterbildung erhalten haben, hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 10% verringert, bleibt aber mit annähernd 80% auf hohem Niveau. Hauptgrund für die Abnahme sind stärker fokussierte Ausbildungen. Zudem wurden die internen Ausbildungen bisher unvollständig erfasst. Der Anteil der Lehrlinge hat sich um 1% auf 3% erhöht.

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Stunden für Weiterbildung
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Die Daten ab 2005 beinhalten SEED-Light-Werke. Im Gegensatz zur Anzahl Mitarbeitende in Weiterbildung sind die Gesamtstunden für Weiterbildung 2008 weiter angestiegen. Die durchschnittliche Weiterbildungszeit pro Mitarbeiter lag bei rund 25 Stunden (2007: 24 Stunden). Wie in den Vorjahren erfolgten rund 50% der Weiterbildungsstunden intern, wobei dieser Wert wegen der noch unvollständigen Erfassung zu tief liegt. 20% der Weiterbildungen betrafen das Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz.

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Arbeitszeit und Ferien
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Die effektive durchschnittliche Arbeitszeit lag 2008 mit 42 Wochenstunden auf dem Vorjahresniveau, während sich die effektiven bezogenen Ferien um 1 Tag auf 27 Tage erhöhten.

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Mitarbeiterzufriedenheit und Beurteilungsgespräche
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Im Jahr 2008 führten 95% (2007: 90%) der erfassten Werke Beurteilungsgespräche mit Mitarbeitern durch, welche 77% der Mitarbeitenden abdeckten (2007: 70%). Dieser Wert liegt immer noch deutlich unter dem Zielwert von 100%. Ein Werk führte eine Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit durch. Zusätzlich führte Corporate HR eine Mitarbeiterbefragung durch, die ein grosses Commitment der Mitarbeiter gegenüber Sulzer ergab.

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Auszeichnungen durch Dritte
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Die Daten ab 2005 beinhalten SEED-Light-Werke. QESH-Auszeichnungen und Bewertungen durch Dritte erfolgten durch Organisationen und Kunden aufgrund herausragender wirtschaftlicher und technischer Leistungen sowie umfangreicher Qualitäts- und Sicherheitsanstrengungen von Sulzer. Beispiele sind Auszeichnungen als exzellenter Lieferant, für Exzellenz im Bereich Sicherheit und Auszeichnungen im Bereich der Unfallverhütung.

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Mitgliedschaften
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Die Daten ab 2005 beinhalten SEED-Light-Werke. Die Gesamtzahl der gemeldeten Mitgliedschaften ist gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen, wobei nationale Mitgliedschaften am häufigsten vertreten sind. Mitgliedschaften umfassen Branchenverbände, HR-, QESH- und Standardisierungsorganisationen sowie Industrieverbände und Handelskammern. Beispiele sind International Thermal Spray Association, ETN—European Turbine Network, ABIMAC— Machines Brazilian Association, British Pump Manufacturers’ Association.

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Freiwillige Austritte
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Die freiwilligen Austritte haben sich im Vergleich zum Vorjahr auf 5,7% reduziert. Sie lagen damit unter dem mittelfristigen Zielwert von 6%. Die Rate variierte stark und lag für zwei Standorte in kompetitivem Arbeitsmarktumfeld bei 23% respektive 25%.

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Anteil Frauen
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Der Gesamtanteil an Frauen blieb in den letzten fünf Jahre relativ stabil mit Werten leicht über 14%. Der Frauenanteil in Managementfunktionen liegt ebenfalls konstant zwischen 0,8% und 0,9%. Das durchschnittliche Gehalt von Frauen in Supportfunktionen und in der Produktion überstieg den Wert von 90% des Gehalts von Männern mit vergleichbaren Tätigkeiten. Sulzer hat sich verpflichtet, für gleiche Arbeitsplätze, gleiche Tätigkeiten und gleiche Alter die gleichen Löhne zu zahlen. Aus diesem Grund reflektieren Unterschiede in den Löhnen nicht eine Lohnungleichheit, sondern Unterschiede in den Funktionsstufen und im Alter innerhalb der Vergleichsgruppen.

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Berufsunfälle
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Die Daten ab 2005 beinhalten SEED-Light-Werke, ab 2007 zusätzlich SEED-Mini-Werke. Die verzeichneten Unfälle umfassen alle Arbeitsunfälle mit mehr als einem Ausfalltag. Die Resultate zeigen, dass aufgrund der getroffenen Massnahmen die Unfallzahlen weiter abnahmen, obwohl die Anzahl Mitarbeitende stieg. Die Programme zur Reduktion der Unfallraten werden fortgesetzt.

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Berufskrankheiten
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Insgesamt ereigneten sich 2008 drei Fälle mit Berufskrankheiten, nachdem sich in den letzten neun Jahren nach bestem Wissensstand keine Fälle ereigneten.
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Todesfälle
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2008 haben sich keine Arbeitsunfälle mit Todesfolge ereignet.
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Ereignisse mit Auswirkung auf die Gesellschaft
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2005 wurde ein Mitarbeiter eines Subunternehmers in einem Sulzer-Werk verletzt. 2005 meldete ein Werk in Kanada die Leckage eines Abwassersystems weshalb Flüssigkeit ausgelaufen ist. Erforderliche Massnahmen wurden in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden sofort getroffen, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für Mensch und Umwelt. 2006 und 2007 wurden je ein Mitarbeiter eines Subunternehmers in einem Sulzer-Werk verletzt. 2007 wurde ein Sulzer-Mitarbeiter während einer Ausbildung auf einem anderen Sulzer-Werk verletzt. 2008 brannten in zwei Werken je ein Filter von Abluftreinigungsanlagen, ohne Folgen für Mensch und Umwelt. Ein Werk meldete das Auslaufen von Chemikalien. Erforderliche Massnahmen wurden in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden sofort getroffen, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für Mensch und Umwelt.
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Gesamtabsenzrate
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Die Daten ab 2005 beinhalten SEED-Light-Werke, ab 2007 zusätzlich SEED-Mini-Werke. Aufgrund gesetzlicher Restriktionen können Absenzdaten zu nicht betrieblichen Unfällen und Krankheiten nicht vollständig erfasst werden. Die Gesamtabsenzrate bewegte sich in den letzten fünf Jahren zwischen 2% und 2,2%, 2008 lag sie bei 2,2%. Die Rate variiert je nach Standort stark und liegt zwischen 0% und 10%.

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Nicht betriebliche Unfälle und Krankheiten
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Die Daten ab 2005 beinhalten SEED-Light-Werke, ab 2007 zusätzlich SEED-Mini-Werke. Nicht-Betriebsunfälle verursachen rund das 25-Fache an Ausfalltage als Betriebsunfälle, weshalb sich die Ausfallraten in den beiden Grafiken unten nur wenig unterscheiden. In den letzten fünf Jahren ist die Anzahl Ausfalltage stetig gestiegen, primär aufgrund der verbesserten und ausgeweiteten Datenerfassung. Sulzer verlor in den letzten fünf Jahren jährlich rund 2% an Arbeitsstunden durch gesundheitsbedingte Ausfälle, wobei die Daten je nach Werk stark variieren. Bei Werken mit besonders hohen Werten wurden Massnahmen zur Reduktion der Ausfallraten eingeleitet.

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